Eine wirklich gelungene Kunstaktion läuft derzeit in der Innenstadt genauer um die Venus von Freudenstadt. Das Wahrzeichen der Kurstadt wurde umbaut, nicht zum Zweck einer Umhüllung wie etwa der Berliner Reichstag von Christo anno dazumal, sondern als begehbare Treppe mit Aussichtsplattform.
Man befindet sich oben angekommen auf einer Höhe mit der Skulptur von David Fahrner aus dem Jahre 1954 und kann was man bisher von der Ferne getan jetzt aus der Nähe sozusagen von Angesicht zu Angesicht tun nämlich bestaunen.



Die Skulptur ist leicht bekleidet das kann man wohl sagen und das ist für Freudenstädter Verhältnisse zumindest bemerkenswert denkt man ans hiesige Wetter im Allgemeinen und an die Freudenstädter im Besonderen. Aber vielleicht ist das auch nur eins jener Vorurteile, die man gerne hegt und nicht der Pietismus prägt das Denken, sondern die Weltoffenheit. Zumindest seit der bekannten Freudenstädter Kur ist eines klar: "Der Verkehr mit Fremden ist nicht unbedeutend!"



Das Projekt "Venusblick" wird von dem Verein WERK.STADT.SCHWARZWALD initiert. Nähere Infos unter werk-stadt-schwarzwald.de.

Einen ganz persönlichen Eindruck und Bezug gibt der Freudenstädter Thomas Trautmann in einem Interview mit dem Schwarzwälder Boten wider. hier das Interview vom 14.6.2022 im Schwarzälder Boten
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